„Glasfaser ist das Maß der Dinge“

Alina Wedemann (BBNG) berät den stellvertretenden Bürgermeister Walter Carstens. Foto: Raina Bossert

Rantrums stellvertretender Bürgermeister Walter Carstens bringt es auf den Punkt: „Glasfaser ist zweifellos das Maß der Dinge. Wir wollen als Gemeinde unbedingt beim Ausbau dabei sein und auf gar keinen Fall ein weißer Fleck bei der Breitbandversorgung sein, denn dann wären wir abgehängt und das passt nicht zu dem von uns gelebten Motto „Unser Dorf hat Zukunft“.“

Während seines persönlichen Beratungsgesprächs im Markttreff Rantrum nutzte er die Gelegenheit, um einige der Vorteile der zukunftssicheren Breitbandversorgung, die ein Glasfaseranschluss bis ins Haus bietet, darzustellen. „Der Anschluss ist wichtig für Eigenheimbesitzer da er den Immobilienwert steigert, dabei ist das Angebot der BBNG preislich sehr attraktiv. Wer sich jetzt nicht dafür entscheidet, dem kann es später im Falle des Immobilienverkaufs passieren, dass potentielle Käufer die realen Anschlusskosten in Höhe von 3.500 Euro vom Kaufpreis runterhandeln werden.“ Darüber hinaus seien im Dorf einige Firmen ansässig, gerade auch in den beiden Gewerbegebieten, und einige Rantrumer würden heute bereits im Homeoffice arbeiten. „Es sollen alle partizipieren. Bereits jetzt verdoppelt sich der Bedarf an hoher Bandbreite in Deutschland jährlich. Kein Mensch weiß, was in fünf oder zehn Jahren an Bandbreite notwendig sein wird. Nur ein Glasfasernetz ist heute bereits zukunftsfähig“, betont Walter Carstens.