In Norstedt sind bereits 71 Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinde und 3 Windpark- und Solarunternehmen Gesellschafter aus dem Gründungsjahr und haben das Projekt von Anfang an unterstützt.
Einer der ersten Gesellschafter war der in 2015 verstorbene Bürgermeister Harry Thomsen, der den Breitbandausbau stets als das für Norstedt bedeutsamste Infrastrukturprojekt schlechtweg bezeichnet hat.
Auch Bürgermeister Volker Carstensen und sein Gemeinderat – allen voran Roland Thomsen wünschen sich, dass möglichst alle Norstedter die Chance des möglichen Glasfaserausbaus für die Gemeinde wahrnehmen.
Jetzt können Sie mit Ihrer Unterschrift dafür sorgen, dass die Anschlussquote von 68 % erreicht bzw. wohl übertroffen wird.

Was bedeutet Mindestanschlussquote in Norstedt?
Norstedt hat insgesamt 128 Häuser mit 136 Haushalten.
Damit der flächendeckende Ausbau finanziert und nach dem Ausbau refinanziert werden kann, ist eine Mindestanschlussquote von 68% aller Haushalte für den Beginn des Ausbaus notwendig:
Das heißt im Fall von Norstedt, dass mindestens 92 Haushalte den Anschluss „zeichnen“.
Erreicht Norstedt sogar eine Anschlussquote von 80 %  – das entspricht 109 Haushalten –, die ihren Haushalt mit dem schnellen Internet versorgen wollen, dann wird das Vorhaben für alle Bürgerinnen und Bürger in Norstedt noch günstiger.